Rezension zu “The Offer – Liebe mich nicht” von Karina Halle

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

Titel: The Offer – Liebe mich nicht
Autor/in: Karina Halle
Erschienen am: 14.01.2019
Seitenzahl: 380 Seiten
Preis Print: 12,99 €
Preis E-Books: 9,99 €
Link zum Buch

Inhalt
Nicola ist stolze alleinerziehende Mutter einer Fünfjährigen und verlässt sich schon lange nicht mehr auf Männer. Doch als sie ihre Wohnung verliert, bleibt ihr nichts anderes übrig, als dem wohlhabenden Bram McGregor zu vertrauen und in eines seiner Apartments zu ziehen. Der Haken an der Sache: Der schottische Bad Boy wohnt gleich nebenan und macht ihr das Leben ziemlich schwer. Doch gerade seiner störrischen und mysteriösen Art kann sich Nicola nicht entziehen…
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover hat mir persönlich leider so gar nicht gefallen, ich finde die Farbkombination nicht passend und auch der Rest hat mich einfach null angesprochen. 

Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. 

Wie ihr vielleicht schon wisst, hasse ich es schlechte Rezensionen zuschreiben und ich versuche wirklich immer etwas positives zu finden, aber leider ist mir das hier nicht gelungen. 

Es fing schon bei den Protas an, die zwei sind einfach nur extrem flach, haben kein Rückgrat und nerven einfach nur extrem. Bram denkt nur ans eine und legt jede Nacht eine andere Flach, aber natürlich nie zwei Mal die gleiche weil könnte ja sonst langweilig werden, einfach nur zum kotzen. Nicola ist eine alleinerziehende Mutter, die ihrem alten Leben hinterher trauert, als sie noch schön, beliebt und reich war, klar ist ja sonst nichts wichtiger im Leben. 

Nach den ersten 150 Seiten hatte ich wirklich die Hoffnung dieser Teil könnte besser sein als der erste. Leider wurde ich auch hier wieder bitter enttäuscht. Die Gedankengänge der Protas waren immer die gleichen. Es dreht sich nur um Geld, Sex und wie schwer das Leben doch ohne Sex ist. 

Ich bin auch kein großer Fan von 0815 Geschichten und dieser Roman ist sowas von 0815. Ab Seite 250 habe ich dann angefangen nur noch die Wörtliche rede zu lesen, aber es ging immer noch nur noch um Geld, Reue und Sex. 

Fazit
Absolut nicht zu empfehlen!!!

Bewertung

(1 von 5 Sternen)

Cover: Die Coverrechte liegen beim Heyne Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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