Rezension zu “The Light in us” von Emma Scott

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

Titel: The Light in us
Autor/in: Emma Scott
Erschienen am: 30.08.2019
Seitenzahl: 413 Seiten
Preis Print: 12,90 €
Preis E-Books: 9,99 €
Link zum Buch

Inhalt
Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Lyx Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover ist wunderschön und überzeugt durch schlichtes und farbenfrohes Design. 

Der Schreibstil von Emma Scott ist ungebrochen einer der besten, ich liebe Ihren Schreibstil einfach sie schafft es immer wieder einen Haufen an Emotionen perfekt rüberzubringen und den Leser in ihren Bann zu ziehen. 

Die weibliche Hauptprotagonistin Charlotte ist mir Anfangs extrem auf die Nerven gegangen, sie ist unglaublich naiv und kommt ein bisschen dümmlich rüber. Mir persönlich ist sie auch einfach viel zu emotional und sie sucht irgendwie immer das Drama. 
Noah ist ein toller männlicher Prota und ich mochte ihn von Anfang an, ich konnte mich auch sehr gut in ihn hineinversetzen. 

Bis auf Charlottes Art und einer blöden Szene von Noahs Entwicklung die mir leider fast das ganze Ende verdorben hätte fand ich das Buch sehr gut. Ich fand diesen negativen Teil von Noahs Entwicklung total überflüssig und hätte mir eine andere Entwicklung gewünscht.

Zu Beginn der Story erfährt der Leser schon was den beiden Protas wiederfahren ist und wieso sie so sind wie sie eben sind. Mir persönlich hat das wahnsinnig gut gefallen, da ich mich so besser auf die Story einstellen konnte und wusste was mich erwartet. Der Emotionale Faktor hat nie nachgelassen und auch die Spannungskurve wie es mit Charlotte und Noah weitergeht war konstant vorhanden.

Der Anfang hat mich umgehauen und zum heulen gebracht. Ich habe „The Light in us” gelesen und gleichzeitig gehört, und dass ich einige Male beim lasieren unsere Holzpaneele im Garten in Tränen ausgebrochen bin sagt glaube ich einiges aus. Viele der Szenen sind so unglaublich emotional, dass es egal ist wo man gerade ist, man muss mitweinen. 

Noahs Blindheit und seine Art mit dem Verlust seines Sehvermögens umzugehen ist wahnsinnig realistisch, und auch den Prozess, denn Noah im Laufe der Geschichte durchmacht ist unglaublich emotional und spannend gewesen. Noah Reifeprozess hat mir persönlich am besten gefallen, alles war wahnsinnig gut ausgearbeitet und man konnte richtig mitfühlen wie ihn jede Niederlage zerfleischt hat und wie er sich dann Stück für Stück selbst wieder zusammen gesetzt hat. Auch Charlottes Art mit Noahs Blindheit umzugehen hat mir sehr imponiert, sie hat IHN gesehen und nicht sein Handicap.

Fazit 
Ich liebe Emma Scotts Bücher einfach. Auch “The Light in us” ist wieder unglaublich emotional, spannend und einfach wundervoll zu lesen.

Bewertung

⭐⭐⭐⭐
(4 von 5 Sternen)

Cover: Die Coverrechte liegen beim Lübbe Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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