Rezension zu “Du bist der Liebe nicht egal” von Kasie West

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

Titel: Du bist der Liebe nicht egal
Autor/in: Kasie West
Erschienen am: 01.03.2019
Seitenzahl: 303 Seiten
Preis Print: 16,99 €
Preis E-Books: 13,99 €
Link zum Buch

Inhalt
Mit anderen Menschen zu sprechen, zählt nicht zu Kates Lieblingsbeschäftigungen. Daher ist sie auch nicht begeistert, dass sie die Podcast-Sendung in ihrer Highschool moderieren soll. Plötzlich sitzt sie hinter dem Mikrofon und gibt anderen Ratschläge. Überraschenderweise ist sie sehr gut darin, anderen bei ihren Problemen zu helfen. Doch als »Mr. Looking for Love« sich in der Show meldet und nach Tipps in Herzensdingen fragt, wird es kompliziert. Denn auf einmal steckt Kate mittendrin im Liebeschaos und merkt, wie schwer es ist, die eigenen Ratschläge zu befolgen und vor allem, auf sein Herz zu hören.
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Harper Collins Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover finde ich wunderschön und man bekommt richtig Lust an den See zu fahren und sich entspannt auf dem See treiben zulassen.

Der Schreibstil von Kasie West ist sehr locker und angenehm. 

Ich muss ehrlich gestehen ich habe beim lesen des Buches sehr herumgedruckst. Ich habe keine Verbindung zur Hauptprotagonistin Kate bekommen und fande sie auch sehr flach, nichtssagend und langweilig. 

Ich persönlich finde das Buch sehr langatmig und vorhersehbar und leider bin ich auch gar nicht in die Geschichte hineingekommen. Teilweise kam es mir leider auch so vor, als würde ich ständig das gleiche lesen. 

Das Ende der Story dagegen hat mir gut gefallen. Kate ist ein Stückchen erwachsener geworden und weiß auch endlich was sie will. 

Fazit 
Die Story hätte durchaus potential gehabt, aber leider ist der Schuss nach hinten losgegangen. 
 
Bewertung

⭐⭐
(2 von 5 Sternen)

Cover: Die Coverrechte liegen bei beim Harper Collins Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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