Rezension zu “Dollar – Buch Eins: Pennies” von Pepper Winters

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

Titel: Dollar – Buch Eins: Pennies  
Autor/in: Pepper Winters
Erschienen am: 27.02.2019
Seitenzahl: 374 Seiten
Preis Print: 14,99 €
Preis E-Books: 4,99 €
Link zum Buch

Reihenfolge:
1. Dollar – Buch Eins: Pennies  
2. 
Dollar – Buch Zwei: Dollars 
3. Dollar – Buch Drei: Hundreds
4. Dollar – Buch Vier: Thousands  
5. Dollar – Buch Fünf: Millions 

Inhalt
»In dieser Geschichte bin ich nicht der Held, Pimlico. Ich bin nur ein weiterer Schurke. Das solltest du nie vergessen.«»

Es war einmal … Ich war 18 Jahre alt und Studentin. 
Dann wurde ich erwürgt, wiederbelebt und verkauft. 
Jetzt bin ich Pimlico und das Eigentum eines kranken Bastards, gefangen in einem Martyrium aus Schmerz und Erniedrigung. 
Ich leide und schweige. Aber ich gebe nicht auf. Ich kann nicht. 

Und dann betrat er meinen Käfig der Stille: Elder Prest. Der einzige Mann, der mich anschaute und mich tatsächlich sah. Der einzige Mann, der gnadenloser ist als mein Besitzer. 
Er will mich aus Gründen, die ich nicht verstehe …
(Quelle: festa-verlag.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Festa Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover wirkt düster, geheimnisvoll und passt perfekt zur Story. 

Der Schreibstil von Pepper Winters ist wie immer flüssig und locker zu lesen. 

Die Charaktere in diesem Buch haben mich sehr fasziniert. Die weibliche Hauptprotagonistin Pim hat mich durch ihre Stärke, ihren Mut und ihre undurchdringliche Psyche unglaublich beeindruckt. Pims Peiniger
„Mister A“ ist ein sadistisches, wiederwertiges, arrogantes, ekeliges riesen A-loch, ich habe ihn von Anfang an verabscheut. Elder dagegen ist ein großes Phänomen, er ist düster, absolut tödlich und ein Ritter in schwarzer Rüstung. Elder hat mich seit seinem ersten Auftauchen nicht mehr losgelassen, leider erfährt man in Band Eins recht wenig über ihn man bekommt zwar einen kleinen Einblick, aber das reicht noch lange nicht. Ich freue mich schon sehr darauf ihn in den weiteren Bänden besser kennenzulernen.

Pepper Winters schafft es immer wieder mich mit ihren Büchern aus den Socken zu hauen und mich absolut schockiert zurück zu lassen.
„Dollar – Buch Eins: Pennies“ war absolut schockierend, ehrlich, brutal und ist definitiv nichts für schwache Nerven. Ich habe ja schon einige Dark Romance Bücher gelesen und muss ehrlich gestehen mich hat bis jetzt keines so entsetzt wie dieses, bei ein paar Szenen ist selbst mir ein bisschen schlecht geworden. Dieses Buch steckt voller Schmerz, Hass, Brutalität und Hoffnung. 

Prims Verzweiflung, Hass und Hoffnung sind jedes Mal auf neue auf mich eingeprasselt und haben mich Emotional sehr mitgerissen. Die Verbindung zwischen Elder und Prim hat mich sehr fasziniert und ich bin sehr gespannt in welche Richtung das gehen wird. Ich fand es wirklich toll wie die Autorin das Band zwischen den beiden gesponnen hat und, dass Elder der einzige ist der Pim wirklich sieht, der ihren Schmerz aber auch ihre Stärke sieht und sie respektiert. 

Die anhaltende Spannung und die überraschenden Wendungen konnten mich fesseln und ihren Bann ziehen. Ich konnte einfach nicht aufhören dieses Buch zu lesen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen.

Fazit 
Pepper Winters hat es mal wieder geschafft mich in einen Strudel aus Geheimnissen, Gewalt und Hoffnung zureißen. 

Bewertung
⭐⭐⭐⭐⭐
(5 von 5 Sternen)

Cover: Die Coverrechte liegen beim Festa Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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