Rezension zu “Die kleinen Wunder von Mayfair” von Robert Dinsdale Rezensionsexemplar

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

 

Titel: Die kleinen Wunder von Mayfair
Autor/in: Robert Dinsdale
Erschienen am: 01.10.2018
Seitenzahl: 460 Seiten
Preis Print: 20,00 €
Preis E-Books: 14,99 €
Link zum Buch

 

 

 

Inhalt
Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden, gibt es nicht nur Zinnsoldaten, die strammstehen, wenn jemand vorübergeht, riesige Bäume aus Pappmaché und fröhlich umherflatternde Vögel aus Pfeifenreinigern. Hier finden all diejenigen Unterschlupf, die Hilfe bitter nötig haben. Doch bald wetteifern Papa Jacks Söhne, die rivalisierenden Brüder Kaspar und Emil, um Cathys Zuneigung. Und als der 1. Weltkrieg ausbricht und die Familie auseinander reißt, scheint das Emporium langsam aber sicher seinen Zauber zu verlieren …
(Quelle: dreomer-knaur.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover ist unglaublich schön und die vielen kleinen Details darauf machen es zu etwas ganz Besonderem.

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber daran gewöhnt man sich recht schnell.

Die Charaktere fand ich persönlich leider nur so mittelmäßig ich fand die teilweise sehr langweilig und nichts sagend. Besonders mit Emil bin ich einfach nicht warm geworden, Kasper und Cathy dagegen sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Die Geschichte beginnt schon sehr dramatisch und spannend, zu sehen wie die kleine Cathy versucht sich ein neues Leben aufzubauen ist unglaublich herzzerreißend. Man lernt auch viel über das Emporium und gerät in eine Welt voller Zauber und Wunder. „Die kleinen Wunder von Mayfair“ passt perfekt in die Weihnachtszeit und bringt einen auch ein kleines bisschen mehr in Weihnachtsstimmung. Teils war mir die Geschichte aber zu ausschweifend und langatmig, meiner Meinung nach hätte man das Buch locker auf 200 Seiten kürzen können. Ich fand es toll, dass die Geschichte das ganze Leben von Emil, Kasper und Cathy erzählt und das nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Es gibt einige unerwartete Wendungen, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen. Und das Buch hat mich emotional auch sehr mitgenommen und ich habe einige Tränchen verdrückt. Nach all diesen verrückten, traurigen, verzweifelnden und überraschenden Wendungen habe ich dringend ein Happy End gebraucht, und das habe ich dann Gott sei Dank auch bekommen.

Fazit

Ein Roman voller Magie, Liebe, Glück, Verluste und Wunder.

Bewertung
⭐⭐⭐

(3 von 5 Sternen)

 

Cover: Die Coverrechte liegen beim Droemer Knaur Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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