Rezension zu “Cassardim – Jenseits der goldenen Brücke” von Julia Dippel

*Werbung, da Rezensionsexemplar/Verlinkung

Titel: Cassardim –
Jenseits der goldenen Brücke
Autor/in: Julia Dippel
Erschienen am: 17.10.2019
Seitenzahl: 527 Seiten
Preis Print: 17,00 €
Preis E-Books: 13,99 €
Link zum Buch

Inhalt
Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung

Vielen lieben Dank an den Thienemann – Esslinger Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Das Cover zu “Cassardim” hat mich persönlich jetzt nicht ganz angesprochen, da ich die Proportionen von Amaia etwas unrealistisch und zu kantig finde. Die Farbkombination fand ich jedoch sehr schön und passend.

Der Schreibstil von Julia Dippel war wieder sehr angenehm, leicht und flüssig und hat mir sehr gut gefallen.

Auch die beiden Hauptcharaktere haben mich sehr gut unterhalten und ich bin auch sehr schnell mit den beiden warm geworden. Amaia macht es einem aufgrund ihrer liebevollen, beschützenden und mutigen Art sehr einfach sie zu lieben.

Noàr hingegen kommt anfangs eher dominant und sehr problembehaftet rüber was sich im laufe der Geschichte auch nicht gross ändert, aber wir lernen auch seine liebevolle und einfühlsame Seite kennen.

Die Dynamik zwischen Noár und Amaia ist sehr eigene, die beiden haben sehr schnell einen Draht zueinander gefunden und sind einfach erfrischen ehrlich und sarkastisch, ich mochte die witzigen und intelligenten Dialoge der beiden sehr.

Auch die Idee der Autorin fand ich genial, ich habe noch nie eine ähnliche Geschichte gelesen und ich muss gestehen ich schätze neue und frische Ideen sehr, denn auf 0815 Geschichten habe ich persönlich keine Lust mehr. Umso größer war dann auch meine Freunde und Begeisterung über diese Geschichte.

Ich fand es toll, dass die Geschichte immer einen stetigen Spannungsbogen hatte der nie abgeflaut ist, sonder immer wieder angestiegen ist – ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Hängen legen.
Und auch die vielen kleinen wie auch grossen spannenden und überraschenden Wendungen haben Cassardim zu einem richtigen Highlight gemacht.

Wie ihr seht komme ich aus dem schwärmen gar nicht mehr heraus und ich muss auch gestehen, dass ich an dieser Geschichte keinerlei Kritikpunkte finden konnten. Super witzige Dialoge, spannender Verlauf, tolle Charaktere – was will man mehr?!

Fazit
Julia Dippel hat es mal wieder geschafft mich in eine andere Welt zu entführen. Tatsächlich konnte ich (bis jetzt) an noch keiner Geschichte von Julia etwas zu meckern finden.

Bewertung
⭐⭐⭐⭐⭐
(5 von 5 Sternen)

Cover: Die Coverrechte liegen beim Thienemann-Esslinger Verlag.
Rezensionsbewertung: Pixabay/Gimp//Amanda Schmidt
Bild: Amanda Schmidt

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